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Vortrag: „Achtsamkeit und Meditation im Hochschulkontext“
Vor allem Neurowissenschaftler haben sich seit den Siebzigerjahren eingehend mit Achtsamkeits- und Meditationsforschung beschäftigt und herausgefunden, dass Achtsamkeit und Meditation nicht nur Geist und Körper entspannen, sondern Funktionen des Gehirns insgesamt verändern können. Wissenschaftlich belegt sind inzwischen die Verbesserung der Psychohygiene, der Körperwahrnehmung, der Konzentration und selektiven Wahrnehmung, der Selbstwirksamkeit, des Wohlbefindens und der Emotionsregulation. Was Achtsamkeit und Meditation für Studierende, Lehrende sowie weitere Beschäftigte an Hochschulen beinhalten können und welche Ansätze sich im Hochschulkontext sowie im Alltag anwenden lassen, soll im Vortrag anhand von theoretischen Bausteinen sowie vielseitigen Praxisübungen vermittelt werden.

Prof. Dr. Andreas de Bruin's Hauptfelder in Forschung und Lehre sind Achtsamkeit und Meditation und deren Auswirkungen auf physischer, emotionaler, kognitiver und sozialer Ebene. Er unterrichtet zudem bewusstes Wahrnehmen in der Malerei und klassischen Musik; weitere Fächer sind Hochbegabung sowie Kreativität im Allgemeinen.

De Bruin ist Gründer und Leiter des Münchner Modells „Achtsamkeit und Meditation im Hochschulkontext“. Weitere Informationen unter: www.hm.edu/meditationsmodell
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